Wolfgang Breuß


Mitbegründer ARGE Mobile Hilfsdienste Feldkirch


Telefon: +43 5522 32732

Die Mobilen Hilfsdienste haben sich zum Ziel gesetzt, alte kranke, alleinstehende und hilfsbedürftige Menschen so gut und so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung zu unterstützen. Gerne komme ich diesem Grundauftrag nach! In meiner Arbeit begegne ich dem Zusammenspiel von Helfer und Klienten, Angehörigen und Krankenschwestern. Dabei werde ich täglich mit den Freuden und den Schwierigkeiten dieser Zusammenarbeit konfrontiert.

Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, meine Erfahrungen in die Arbeitsgemeinschaft einzubringen und mich vor allem für die Grundausbildung und Fortbildung der Helferinnen und Helfer sowie der EinsatzleiterInnen zu engagieren.


Dr. Ewald Bereuter

Obmann Krankenpflege- und Familienhilfeverein Alberschwende
Delegierter Landesverband Hauskrankenpflege


Telefon: +43 5579 4949
ewald.bereuter(at)cable.vol.at

Die Arbeit des Mobilen Hilfsdienstes ist aus der Vorarlberger Pflege- und Betreuungslandschaft nicht mehr wegzudenken. Sie ist auch eine große Entlastung in der Hauskrankenpflege und der Pflegenden Angehörigen. Als Vertreter des Landesverbandes der Hauskrankenpflege werde ich bestrebt sein, die gute Zusammenarbeit zwischen Hauskrankenpflege und Mobiler Hilfsdienst weiterhin zu unterstützen. 

Durch konstruktiven Dialog – getragen von einer gegenseitigen hohen Wertschätzung – möchte ich zur guten Umsetzung von anstehenden Aufgabenstellungen beitragen helfen.


Sigi Hämmerle

Einsatzleiter Mobiler Hilfsdienst Lustenau

 

Telefon: +43 5577 84311-6600
siegfried.haemmerle(at)lustenau.at

Unser Ziel ist es, das bestmögliche und ein stets individuelles Hilfs- und Betreuungsangebot für alleinstehende und hilfsbedürftige Menschen zu finden. Dadurch stellen wir sicher, dass unsere KlientInnen so lange wie möglich in ihrem sozialen Umfeld bleiben können.  „Ich weiß gar nicht was ich tun würde, wenn ich euch nicht hätte“, so eine Angehörige, deren Mann wir seit Jahren betreuen dürfen. Es ist ein Privileg die Dankbarkeit und Wertschätzung  unserer Klienten und deren pflegenden Angehörigen erfahren zu dürfen.

Aber auch unsere Netzwerkpartner und die politisch Verantwortlichen im Land haben längst verstanden, wie wertvoll die Arbeit des Mobilien Hilfsdienstes für das soziale Gefüge in unserer Gesellschaft ist. Mit viel Engagement und der nötigen Empathie sind unsere Helferinnen und Helfer täglich im Einsatz.

Es ist schön „Teil dieser großartigen Organisation“ zu sein. Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit meinem Team, den Kolleginnen und Kollegen im Land, unseren Netzwerkpartnern und nicht zuletzt auch auf die Mitarbeit im Vorstand des Landesverbandes.



DGKP Anita Pfefferkorn

Einsatzleiterin des Mobilen Hilfsdienstes und Krankenpflegevereines in Frastanz
Case Managerin für Frastanz und Göfis


Telefon: +43 664 5022099       
anita_pfefferkorn(at)yahoo.de

Der Mobile Hilfsdienst ist eine große Bereicherung für alte, betagte Menschen und deren Angehörigen. Durch diese Einrichtung ist es vielen möglich, noch lange Zeit zu Hause bleiben zu können. Die Helferinnen werden in Kursen und Fortbildungen dorthin geschult, dass sie dem Betroffenen mehr Lebensqualität ermöglichen können.

"Es genügt nicht am Leben zu sein, man muss auch ein Leben haben!" Es ist eine große Herausforderung für mich, die Helferinnen und die betroffenen Familien in diesem Sinne begleiten zu dürfen.



Ingrid Furxer

Geschäftsführerin Mobiler Hilfsdienst Dornbirn

 

Telefon: +43 5572 24361-13 
ingrid.furxer(at)mohi-dornbirn.at

Der „MOHI“ begleitet mich schon seit fast 20 Jahren. Durch die langjährige Pflege meiner Schwiegermutter kenne ich die Herausforderungen, denen sich betroffene Angehörige stellen müssen. In unserem Dorf gab es damals noch keinen MOHI, der uns unterstützen hätte können.

Während meiner Ausbildung zur Dipl. Sozialpädagogin absolvierte ich ein Praktikum als Helferin beim MOHI Feldkirch. In der Tagesbetreuung sowie auch bei Einsätzen bei KundInnen zuhause konnte ich einen Einblick über die vielfältigen Aufgabenbereiche gewinnen. Es war eine tolle Erfahrung, spüren zu dürfen, wie sich KundInnen freuen, wenn „ihre MohihelferIn“ kommt und wie entlastend es für pflegende Angehörige sein kann, wenn sie Unterstützung in der Betreuung erhalten.

Es war mir dann ein persönliches Bedürfnis auch bei uns in Laterns einen MOHI aufzubauen, damit vor allem ältere Menschen, mit ihren ganz unterschiedlichen Einschränkungen, solange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung wohnen bleiben können.

Leben daheim – solange und so selbstbestimmt wie möglich ist die Philosophie vom MOHI Dornbirn, bei welchem ich 6 Jahre lang als Koordinatorin und mittlerweile 3 Jahre als Geschäftsführerin tätig bin.

Die Institution „MOHI“ ist im ganzen Land fast flächendeckend tätig und es können sehr viele, vor allem ältere Mitbürger, ihren Lebensabend zu Hause verbringen. Betroffene Angehörige können durch engagierte AssistentInnen im Betreuungsalltag entlastet werden.

Als Vorstandsmitglied der ARGE MOHI möchte ich dazu beitragen, dass dies auch in Zukunft möglich sein wird. Einerseits ist es notwendig für unsere KundInnen passende und leistbare Dienstleistungsangebote anzubieten, andererseits benötigen unsere AssistentInnen bessere Rahmenbedingungen damit sie von ihrem Einkommen als MOHI AssistentInnen auch leben können.